Umzugscheckliste

UmzugschecklisteEin Umzug erfordert für alle Beteiligten viel Arbeit. Neben einem angemessenen Zeitrahmen und einer finanziellen Planung müssen Sie weitere organisatorische Faktoren berücksichtigen. Egal aus welchen Gründen ein Umzug veranlasst wird, die genaue Planung bestimmt einen reibungslosen Ablauf. Daher ist es von Vorteil vor dem Umzug eine Checkliste zu erstellen.

Die Kosten für eine einfache Übersiedlung können deutlich von den Kosten einer kompletten Räumung einer Wohnung oder eines Hauses abweichen. Ein Umzugsunternehmen kann Ihnen bei der Planung helfen.

Was kostet der Service einer Umzugsfirma?
Erstellen Sie einen Finanzierungsplan. Dabei ist es wichtig zu wissen, wer eine Hausräumung oder Übersiedlung übernimmt und auf welche Höhe sich die Kosten einer Wohnungsauflösung sowie einer Entrümpelung belaufen.

Für wichtige Informationen über Ihren Umzug in Kärnten können Sie die Wohnungsauflösung Klagenfurt sowie Haushaltsauflösung Villach kontaktieren.

Für einen erfolgreichen Ablauf werden stets Umzugshelfer gesucht. Diese unterstützen Ihren Umzug in vollem Umfang von der Entrümpelung bis zur Räumung. Ziehen Sie Umzugshilfen am neuen Wohnort in Erwägung, müssen Sie auch hierfür die Preise erfragen. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welchen Service der Umzug und Preise umfasst.

Das Internet bietet Ihnen bereits umfangreiche Informationen über diverse Umzugsfirmen und ihre Preise. Wenn Sie einen passenden Dienstleister entdeckt haben, überprüfen Sie die Umzugsfirma und die Kosten. Sie können die Umzugskosten mit einem Rechner überblicken und Ihre Ausgaben besser kalkulieren. Ein günstiger Umzugsservice kann die gesamte Räumung der Wohnung oder des Hauses umfassen. Dazu zählen Umzugshelfer, die die Entrümpelung, das Verpacken als auch den Transport übernehmen.

Vor dem Umzug – Was muss beachtet werden?

  • Da es bei einem bevorstehenden Umzug auf eine genaue Planung ankommt, müssen Sie die ersten Vorbereitungen rechtzeitig erledigen.
  • Mindestens drei Monate vor dem Umzugstermin müssen Sie ihren gültigen Mietvertrag kündigen. Beachten Sie die Kündigungsfrist, die im Vertrag festgehalten wurde. Die von Ihnen geleistete Mietkaution können Sie zurückfordern.
  • Sie müssen einen Übergabetermin mit Ihrem Vermieter vereinbaren. Außerdem können Sie einen Vorabnahmetermin wahrnehmen, da der Vermieter nach einer ersten Durchsicht auf mögliche Reparaturen und Malerarbeiten aufmerksam machen kann.
  • Der Umzug bietet den Anlass zur Entrümpelung und Entsorgung. Sie können unbrauchbaren Hausrat aus Ihren Räumlichkeiten sachgemäß entsorgen. Auch der Verkauf gut erhaltener Möbel kann hilfreich sein.
  • Es ist ratsam wichtige Behörden, wie Einwohnermeldeamt oder Kfz-Meldestelle über den Umzug zu informieren. Vereinbaren Sie Termine bei Ihrem Stromanbieter sowie weitere Energieversorger für eine Ablesung der Zählerstände zum Auszugszeitpunkt.
  • Melden Sie sich oder die mitziehenden Familienangehörigen an der Schule und im Kindergarten ab. Auch Ihr Arbeitgeber sollte in schriftlicher Form informiert werden.
  • Benachrichtigen Sie Ihre Versicherungen und Banken. Bei der Post haben Sie die Möglichkeit einen zeitlich befristeten Nachsendeauftrag zu veranlassen.
  • Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem neuen Vermieter um ein Übernahmeprotokoll anzufertigen. Darin notieren Sie den Zustand sowie wesentliche Mängel in der neuen Wohnung.
  • Spätestens eine Woche vor dem Umzug sollten Sie bereits die Dinge einpacken, die Sie vorerst nicht benötigen. Umzugskartons werden Ihnen gestellt.
  • Eine gepackte Tasche mit wichtigen persönlichen Dokumenten, Wechselkleidung und Verpflegung sollten Sie stets griffbereit haben.
  • Erstellen Sie einen Plan, auf dem ersichtlich ist, wo die Möbel und Kartons in der neuen Wohnung platziert werden sollen und reservieren Sie ein paar Tage vorher an beiden Umzugsorten Parkflächen damit der Möbeltransport problemlos stattfinden kann.
  • Denken Sie daran, dass der Kühlschrank mindestens einen ganzen Tag vor dem Umzug abgetaut werden muss.

 

Nach dem Umzug – Was muss beachtet werden?

  • Sie können nach Ihrem Umzug die Umzugscheckliste erneut abarbeiten. Haben Sie alle Behörden und Versicherungen informiert?
  • Bringen Sie Ihren Namen an die Klingel und am Briefkasten an.
  • Klären Sie offene Angelegenheiten, falls Ihnen bisher die notwendigen Papiere für wichtige Änderungen fehlten. Ihr Arbeitgeber benötigt Ihre neuen Daten über Konto oder Versicherung.
  • Sowohl sie, als auch alle Haushaltsmitglieder und Hunde müssen innerhalb von drei Tagen ab- und angemeldet werden. Bei der Kfz-Zulassungsstelle erhalten Sie eventuell ein neues Kennzeichen.
  • Melden Sie sich oder Ihre Kinder in den neuen Einrichtungen, wie Kindergarten, Schule oder Universität an.
  • Damit Sie im Ernstfall einen angemessenen Arzt aufsuchen können, empfiehlt es sich bereits jetzt einen neuen Haus- sowie Zahnarzt und weitere notwendige Ärzte aufzusuchen und sich dort als neuer Patient anzumelden.
  • Halten Sie Rücksprache zu Ihrem Telefon- und Fernsehanbieter. Dieser wird Ihnen die neuen Anschlüsse freischalten.
  • Es ist möglich Ihre Umzugskosten steuerlich geltend zu machen. Daher müssen Sie alle Dokumente und Quittungen, die den Umzug betreffen, aufbewahren.
  • Nachdem Sie Ihre alte Wohnung ausgeräumt, notwendige Malerarbeiten getätigt und alle Räumlichkeiten gereinigt haben, geben Sie alle vorhandenen Schlüssel beim ehemaligen Vermieter ab. Dazu gehören sowohl Wohnungs-, Haustür- und Kellerschlüssel als auch Garagenschlüssel.

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